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12. August 2008

Sachsen-Anhalt

Wernigeröder LINKE und MdB Elke Reinke setzen Rentenkampagne fort

Stadtrat Norbert Tholen, Bundestagsmitglied Elke Reinke, Kreistagsmitglied Eberhard Schröder und die Stadträte Henning Schlömp und Christian Härtel (von links nach rechts) warben in Wernigerode für eine vor Altersarmut schützenden Rente und die Angleichung der Ostrenten an den Westen.

Mit einem Aktionstag in der Wernigeröder Innenstadt setzten der Stadtverband und die Stadtratsfraktion der Wernigeröder LINKEN am 12. August die bundesweite Rentenkampagne der LINKEN gegen die von CDU und SPD beschlossene Rente erst ab 67 und die drohende Altersarmut künftiger Generationen fort. So warben die Harzer Bundestagsabgeordnete Elke Reinke, Kreistagsmitglied Eberhard Schröder und die Wernigeröder Stadträte Norbert Tholen, Henning Schlömp und Christian Härtel mit Flugblättern und im persönlichen Gespräch mit den Passanten für die schnellstmögliche Angleichung der Ostrenten an den Westen, die Einführung einer Lebensstandard sichernden Rente die vor Altersarmut schützen soll, die Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung und sprachen sich für ein Ende des millionenfachen Anlagebetruges, der mit der sogenannten Riesterrente einherginge, aus. So wirbt DIE LINKE für den flexiblen Einstieg in die Rente ohne Abschläge bereits vor dem 65. Lebensjahr. Die Rentenkampagne werde bis zur Bundestagswahl im Herbst 2009 eines der Hauptthemen sein, mit denen DIE LINKE auf die aus ihrer Sicht verfehlte Politik von CDU und SPD aufmerksam machen will. Weitere Infos zur Kampagne und eine Fotogalerie von der Straßenaktion gibt es auf www.dielinke-harz.de.